Sonnenbrand

Den Sonnenbrand im Urlaub vermeiden

Ein Sonnenbrand ist nicht nur unansehnlich bis schmerzhaft, sondern er erhöht auch das Risiko für Hautkrebs. Vor allem bei Kindern ist es sehr wichtig, ihn daher so gut es nur geht zu vermeiden. Doch wie funktioniert das am besten? Seit jeher sind die Bedeckung der Haut durch leichte Kleidung, das Aufhalten im Schatten und natürlich ein ausreichender Sonnenschutz, die idealen Mittel, um Sonnenbrand vorzubeugen.

Ist es jedoch mal passiert, helfen der Haut viel Feuchtigkeit und eine beruhigende Pflege. Diese sollten Urlauber jedoch schnell anwenden und daher bereits im Reisegepäck mit sich führen.

Risiko Hitzschlag: Schnell handeln

Zu viel Sonne führt nicht nur zu Verbrennungen der Haut, sondern sie kann auch einen Hitzschlag oder einen Sonnenstich bewirken. Die Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder schmerzender Kopf müssen ausreichen, um einen sofortigen Rückzug aus der Sonne zu bewirken. Wie man sich bei einem drohenden Hitzschlag am besten verhalten muss, sollten jedoch nicht nur die Betroffenen selbst wissen, sondern auch alle Begleitpersonen. Sich vor einem Urlaub in der Sonne ärztlich beraten zu lassen, wenn man sich nicht sicher ist, welche Verhaltensweisen am besten sind, ist also empfehlenswert. Das Ergebnis ist ein sicherer und entspannter Urlaub-denn Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Quallenkontakt – die Gefahr im Wasser

Neben zu großer Hitze gibt es noch eine andere Gefahr, die bei einem Urlaub in der Sonne am Meer bedacht werden sollte: Quallen. Begegnungen mit einer Qualle sind je nach Art des Tieres keineswegs harmlos. Hier ist also Vorsicht geboten, doch wer bereits Hautkontakt mit dem giftigen Wasserbewohner hatte, sollte sich in jedem Fall sofort behandeln lassen.

Wie sollte man sich verhalten, wenn man aus Versehen mit Quallen in Berührung gekommen ist? Wo ist das Baden ungefährlich und wie kommt es gar nicht erst zu Kontakt mit den Tieren? Diese Fragen sollten sich Urlauber nicht erst dann stellen, wenn sie bereits am Meer angekommen sind.